"Ein Highlight war die Arie des Tenors Martin Vanberg in der Rolle der Wahrheit, der zu den hauchzarten Klän­gen des Psalteriums von Margit Übel­lacker die Adlerflügel über das Jesus­kind ausstreckte." (Simon Bordier, Basel, Dezember 2016)

 

"...many moments of real musical sensitivity. Margit Übellacker's deft touch on the psaltery (an ancient form of dulcimer) was a delight."

(Ivan Hewett, London, Telegraph, Wigmore Hall Review Okt. 2013)

 

„Virtuos wirbelt die Solistin mit ihren Schlägeln über die Saiten, bezaubert mit reich abgestufter Dynamik und dementsprechend differenzierter Gestaltungskraft…“ (Göttinger Tageblatt, Mai 2013)

 

"Das instrumentale Timbre von Dulcimer und Hackbrett, das wieder einmal von Margit Übellacker sehr überzeugend als „authentische“ Klangfarbe eingesetzt wird, übt einen zusätzlichen Reiz aus."

(Reinmar Emans, Fono Forum, Februar 2013)

  

"...Margit Ubellacker, leading exponent of the psaltery..."

(Harriet Cunningham, Sydney Morning Herald, 13.9.2010)

 

"Margit Übellacker ließ die Schlegel so geschickt über den Hammerklavier-Vorläufer sausen, dass sie, nicht zuletzt über die Suggestion der Mehrstimmigkeit, eine ungeahnte Empfindungstiefe erzielte."

(Ute van der Sanden, Mitteldeutsche Zeitung Halle, 29.9.2007)

 

"Die Präzision, mit der Margit Übellacker ihre Klöppel über die Saiten tanzen lässt, fasziniert, und wie sie die dynamischen Möglichkeiten ihres Instrumentes auskostet – es ist ein besonderes Erlebnis. ... Und in der Kombination mit dem Orgelpositiv ist es schon etwas ganz Besonderes."

(Martina Holbein, Schwarzwälder Bote, 13.8.2007)

 

"Margit Übellacker ... gestaltete Bachs langsame Sätze ... gefühlvoll und abwechslungsreich, in fast nervösem Wechsel der dynamischen Kontraste, immer aufs neue an- und abschwellend, als expressive Klangkunst."

(Susanne Eckstein, Pfullinger Stadtanzeiger, 24.7.2006)

 

"Übellacker ist eine wahre Virtuosin.“

(Early Music Review, June 2006)

"Ein Highlight war die Arie des Tenors Martin Vanberg in der Rolle der Wahrheit, der zu den hauchzarten Klän­gen des Psalteriums von Margit Übel­lacker die Adler ügel über das Jesus­kind ausstreckte." (Simon Bordier, Basel, Dezember 2016)