„Mein Extralob geht aber - neben Karola Pavone als Despina - an den Cembalisten des Abends, denn der hat diese wahnsinnig vielen Rezitative so wunderbar begleitet. ... Er hat einfach immer wieder phantasievoll begleitet, mit viel Witz, mit viel Esprit: das hat richtig, richtig Spaß gemacht zuzuhören und hat den Figuren nochmal eine besondere Charakterisierung gegeben.“

(Meinolf Bunsmann, Hessischer Rundfunk, 27.3.2017)

Kritik der Premiere von Cosi fan tutte
COSI FAN TUTTE
Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
Premiere 25.03.2017
Philharmonisches Orchester Gießen
Cembalo: Jürgen Banholzer
Musikalische Leitung: Michael Hofstetter
hr2_fruehkritik_Cosi fan tutte.mp3
MP3-Audiodatei [6.8 MB]

 

 

"Im Programm geht es weiter mit dem Cembalokonzert Nr. 1 in d-moll, BWV 1052, und Jürgen Banholzer an den Tasten. ... Für diese genussvolle und höchst virtuose Interpretation gibt es besonderen Applaus."

(Brigitte Gaiser, Taunus Zeitung, 8.3.2017)

 

"Die Orgel kann auch anders, demonstriert Jürgen Banholzer ... .

Banholzers große Kunst entstand im Kammerspiel. Ob als Begleiter oder als Solist – dieser Musiker kommt bei der Musikästhetik des Leisen mit der filigranen Klangtechnik ideal zurecht. Ohne Pedal macht er aus der scheinbaren Not eine Tugend des intimen Hörens."

(Hans-Jörg Loskill, Der Westen, Januar 2011)

 

"Die »Orgelweihe«, die erste Präsentation des neuerworbenen Instruments [Agostino Traeri, 1755], übernahm mit Jürgen Banholzer ein versierter Spezialist für die Orgelmusik des 17. und 18. Jahrhunderts. Der Organist, Sänger und Musikwissenschaftler wählte die zur Orgel passenden Werke italienischer Musik, erläuterte sie kenntnisreich und trug sie virtuos vor. … Die Besucher hatten die seltene Gelegenheit, zweihundert Jahre italienischer Orgelmusik in authentischer und packender Wiedergabe zu erleben."

(Albert Elbert, Bote vom Untermain, 22.11.2011)

 

"Als Fachmann für Barockorgeln schaltete er die elektrische Blasbalganlage aus und ließ die Luft von einem Kalkanten in die Orgel [von Franz Xaver Christoph, 1776] blasen. Damit erreichte er einen wesentlich lebendigeren Ton, der dem Orgelklang eine wärmere Ausstrahlung verlieh.  ... Seine ganze, gekonnte Virtuosität zeigte er dann in C.Ph.E. Bachs Sonata in F-Dur. Perlende Zerlegungen, luftig leichte Läufe, energisch zupackende Echo-Wirkungen – alles war da." 

(Peter Bubenik, Niederösterreichische Nachrichten, 12.7.2011)



"Jürgen Banholzer erwies sich als sensibler Zuhörer und virtuoser Solist."

(Martina Holbein, Schwarzwälder Bote, 13.8.2007)

 

"Frisch und spontan wirkten unter seinen Händen sowohl Martinis polyphone Struktur als auch Mozarts verspielte Phantasie." 

(Susanne Eckstein, Pfullinger Stadtanzeiger, 24.7.2006)